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  • Sekt und Selters:

    Kein Kohlestrom - aber Gas-Terminal kommt


  • Kohle vor dem Aus


    Chancen steigen für grüne Energie –

    Diskussion um Flüssiggas

  • Windige Gestalten


    Windkraft bläst Zank ins Dorf

Wir alle sind Europa.

EuropaWikistade befasst sich nicht mit Parteipolitik, keine Fahne oder Farbe bestimmt unser Tun. Das aber bedeutet nicht, dass wir die Politik ignorieren, denn die bestimmt weitgehend, wie unsere Welt gestaltet wird. Eine Gruppe von Stader Bürgern hat sich eingehend mit den Europawahlen vom 26. Mai befasst. Was haben die konkurrierenden Parteien zu Themen wie Demokratie, Gerechtigkeit oder Umwelt im Angebot? In minutiöser Arbeit haben diese Bürger die gesammelten Informationen zu einer Tabelle aufgearbeitet, die jedem Bürger für seine Wahlentscheidung nützlich sein könnte.

Wikistade stellt im folgenden diese Arbeit auf unsere Webseite.

Der Vorstand Wiki Stade e.V.

 

Parteiprogrammvergleich zur Europawahl

von unabhängigen Stader Bürgern 
Vorbemerkung

„Weiter-so“ reicht nicht
Klimawandel, Migration, Brexit, Bevölkerungswachstum, überforderte Ressourcen, neuer Nationalismus und ein Sprint weiterer Digitalisierung verschärfen die globale Ungleichheit zwischen etwa 2 Mrd. Gewinnern und rund 4 Mrd. Verlierern. Der Wettkampf der Systeme ist wieder da. Chinas Staatskapitalismus fordert die Demokratien in USA und Europa heraus. Das AfD-Programm fordert abwegig, das EU-Parlament abzuschaffen. Die AfD will zurück zur Währung DM und gegebenenfalls sogar den Austritt Deutschlands aus der EU, einen DEXIT; Frankreich und Italien sind sozial gespalten. Gegen Chinas „Griff nach Westen“, die Seidenstraße, sind alle europäischen Staaten „machtlose Zwerge“ ohne echte Souveränität. Der Klimawandel und die - die Umwelt und Menschenrechte gering achtende - Globalisierung, gefährden die Lebensgrundlagen der Menschheit. Die Existenz der EU ist bedroht .
Kein europäischer Nationalstaat kann die großen Aufgaben und kommenden Bedrohungen und Turbulenzen allein meistern. Das können wir nur solidarisch gemeinsam in einem finanziell und demokratisch deutlich gestärkten Europa. [...]

Staatsknete für die Industrie: Der Bürger bezahlt, die Konzerne profitieren

von Walter Tauber

Zwei Beiträge über den unsinnigen Umgang mit der Energiewende. Ein Artikel von Gunnar Sohn über den wirtschaftsfreundlichen Diskurs, der nur die angeblichen Schäden der Energiewende hervorhebt und die Strompreislüge verewigt. Und das Video mit den „5 wichtigsten Minuten der Woche zum Klimaschutz“ von Jung & Naiv aus der Bundespressekonferenz: um 20.000 Arbeitsplätze in der Braunkohle zu retten zerstört die Bundesregierung 80.000 Stellen in der Photovoltaik. Die Energiewende, die einst weltweit bewundert wurde, wird von oben sabotiert. Die Profitgier der Konzerne bestimmt die Politik.

Luft in Stade

Luft - ständig verfügbar.

von Harald Kaiser

Müllverbrennung

Es gibt Seeluft, gute und schlechte Luft. Manchmal auch dicke Luft. Dann geht man dem drohenden Ereignis lieber aus dem Wege.

Uns geht es hier um Luftqualität und um Faktoren, die diese Qualität mindern könnten. Es ist ein besonders wichtiges Thema für diese Region:

Fridays For Future

von Walter Tauber / ideo: Walter Tauber

 

Am Freitag 5. April zogen erneut zahlreiche Stader Schüler auf die Straße, um gegen die Untätigkeit der Gesellschaft vor den Gefahren des Klimawandels zu protestieren. Ein Plakat fasste es gut zusammen: "Ihr geht mit der Welt um als hättet ihr eine zweite im Keller"!

Erdgas – Pro und Kontra

Erdgas ist kein Beitrag zum Klimaschutz

Einleitung von Walter Tauber

Ein Gas-Terminal kommt nach Stade. Das erfreut viele in Stadt und Landkreis. Vor allem, weil es irgendwie das Kohlekraftwerk „ersetzt“. Dazu auf dieser Seite der Bericht von Steffen Kappelt. Eine solche Investition sollte aber nicht durch die Hintertüre auf die Bühne geschmuggelt werden.

Von der Realität überholt: Gerichtsentscheid jetzt irrelevant?

Kopf Pressemitteilung bund Greenpeace BI

Bundesverwaltungsgericht weist Revisionsbeschwerde im Verfahren gegen das Kohlekraftwerk Stade zurück

Bundesverwaltungsgericht weist Revisionsbeschwerde im Verfahren gegen das Kohlekraftwerk Stade zurückStade, 20. März 2019 - Das Bundesverwaltungsgericht (BVG) hat die Beschwerde der Nichtzulassung einer Revision gegen das Urteil des Oberverwaltungsgerichtes (OVG) Lüneburg zur Rechtmäßigkeit des Bebauungsplans für den Neubau eines Kohlekraftwerkes in Stade zurückgewiesen. Eine Anwohnerin hatte vor dem OVG Lüneburg zusammen

So regen sich Politiker über den Klimawandel auf:


von Walter Tauber

Politik täuscht Landtag und Öffentlichkeit

von Silke Hemke

Das von der Dow geplante Kraftwerk soll zu  mindestens 84 Prozent mit Kohle beheizt werden, mit bis zu 16 Prozent  Wasserstoff oder Biomasse. 84 Prozent sind keine „fossile Zusatzheizung“. Es ist ein Kohlekraftwerk mit etwas erneuerbarer Deko. Wenn Umweltminister Olaf Lies von einem „intelligenten Industriekraftwerk“ spricht, übernimmt  er voll die verschleiernde Sprache von  Dow Chemical. So werden Landtag und Öffentlichkeit getäuscht - verkohlt also.

Widerstand gegen Kohle – weltweit!

von Walter Tauber

„Menschenleben retten in La Guajira bedeutet auch, Leben in der ganzen Welt zu retten“

Cerrejon JOCHEN SCHÜLLERFoto: Jochen Schüller

Bei einem Kohlekraftwerk geht es nicht nur um unsere Luft. Um unsere Umwelt. Um unsere Gesundheit. Es geht nicht nur darum, dass so eine Dreckschleuder wirtschaftlicher Unsinn und energiepolitischer Unfug ist.

Im Dunkeln lässt sich gut munkeln

Schildklein

Der Stader Rat und die Öffentlichkeit
von Ulrich Hemke