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  • Verkehrswende

    nimmt volle Fahrt auf

  • Gernerationengerechtigkeit: Die Zukunft sichern

  • Erdgas – Pro und Kontra


  • Sekt und Selters:

    Kein Kohlestrom - aber Gas-Terminal kommt


+++ SPRACHLOS +++

Ich liebe Greta!Foto Greta von Twitter

Über Handeln und Nichtstun

„Zu lange sind die Politiker und die Menschen an der Macht mit Nichtstun gegen die Klimakrise davon gekommen. Wir werden dafür sorgen, dass sie das nicht mehr können. Wir streiken, weil wir unsere Hausaufgaben gemacht haben, die aber nicht.“ (Greta Thunberg).

Ein Kommentar von Walter Tauber

„Eine Lüge muss nur oft genug wiederholt werden, dann wird sie geglaubt.“ Diese Binsenwahrheit ist kein Goebbels-Zitat, obwohl viele das glauben und es gut zu ihm passen würde. Goebbels nannte seine Propaganda nicht Lüge, sondern „Probleme auf die einfachste Formel bringen.“

„Wir haben gezeigt, dass wir etwas bewegen können“

Sie arbeiten spontan, bringen in drei Tagen hunderte Schüler zum Protest auf die Straße. Sie planen aber auch langfristig, fordern ein von der Politik, was diese allzu lange vernachlässigt hat. „Fridays for Future“ ist von der Einzelaktion einer schwedischen Schülerin zur weltweiten Bewegung angewachsen. Auch in Stade sind die streitbaren Jugendlichen präsent. Zwei Vertreter sprachen mit Wiki Stade über ihre Bewegung, ihre Wünsche und ihre Hoffnungen für die Zukunft. Sie unterstützen die allgemeinen Forderungen der Bewegung (Link zum Download „Forderungen für den Klimaschutz“ https://fridaysforfuture.de/wp-content/uploads/2019/04/Forderungen-min.pdf). Sie wollen sich aber auch ganz spezifisch in Stade für eine klare Klimapolitik einsetzen. Das ist dringend notwendig, denn die Stadt hält nicht einmal an ihre eignen Beschlüsse fest. Zwar ist das Thema Klimaschutz angekommen in der Gesellschaft. Aber es genügt noch nicht. Dass jetzt etwas passieren muss, dass es nicht auf die nächste Generation verschoben werden kann, ist bei den politischen Entscheidungsträgern noch immer nicht klar. Und so demonstriert die Jugend weiter.

 

Landwirte in der Klemme

 Thema: Landwitschaft 

MilchkuhZwischen Preisdruck und Produktivitätszwang bleibt kaum noch Platz für Tier und Mensch.

Der bäuerliche Familienbetrieb kämpft um seine Existenz. Tiefe Preise und hohe Investitionen treiben immer mehr Höfe in die Insolvenz. Viele bäuerliche Familien bleiben auf der Strecke. Verletzungen des Tierschutzes zerstören das Vertrauen der Verbraucher in die Landwirte, ein ganzer Berufsstand gerät in Verruf.

Staatsknete für die Industrie: Der Bürger bezahlt, die Konzerne profitieren

von Walter Tauber

Zwei Beiträge über den unsinnigen Umgang mit der Energiewende. Ein Artikel von Gunnar Sohn über den wirtschaftsfreundlichen Diskurs, der nur die angeblichen Schäden der Energiewende hervorhebt und die Strompreislüge verewigt. Und das Video mit den „5 wichtigsten Minuten der Woche zum Klimaschutz“ von Jung & Naiv aus der Bundespressekonferenz: um 20.000 Arbeitsplätze in der Braunkohle zu retten zerstört die Bundesregierung 80.000 Stellen in der Photovoltaik. Die Energiewende, die einst weltweit bewundert wurde, wird von oben sabotiert. Die Profitgier der Konzerne bestimmt die Politik.

Luft in Stade

Luft - ständig verfügbar.

von Harald Kaiser

Müllverbrennung

Es gibt Seeluft, gute und schlechte Luft. Manchmal auch dicke Luft. Dann geht man dem drohenden Ereignis lieber aus dem Wege.

Uns geht es hier um Luftqualität und um Faktoren, die diese Qualität mindern könnten. Es ist ein besonders wichtiges Thema für diese Region: