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  • Sekt und Selters:

    Kein Kohlestrom - aber Gas-Terminal kommt


  • Kohle vor dem Aus


    Chancen steigen für grüne Energie –

    Diskussion um Flüssiggas

  • Windige Gestalten


    Windkraft bläst Zank ins Dorf

Warum Wiki?

Weil diese Plattform durch Mitmachen leben soll. Wiki Stade ist ein interaktives Forum, ein Portal für Bürger, um an der öffentlichen Debatte teilzunehmen. Hier kann man Auskunft suchen, informierte Hilfe für Recherchen finden oder auch sein Wissen der Gemeinschaft zur Verfügung stellen. Aber mit der Hilfe von erfahrenen Journalisten. Hier treffen sich engagierte Menschen und professionelle Medienleute und bauen ein Werkzeug, das allen Bürgern, unabhängig von Konfession oder politischer Glaubensrichtung, zur Verfügung steht.

Wir konzentrieren uns in erster Linie auf Energie und Politik, denn Energie ist viel zu wichtig, um sie alleine den Politikern zu überlassen. Sie bestimmt unsere Wirtschaft, unser Leben. Als der Stadtrat von Stade mit großer Merhheit für ein "Dinosaurier-Projekt" stimmte, für ein Kohlekraftwerk vor den Toren der Stadt, wurde uns klar, dass hier Bedarf an Information und Diskussion besteht.

Etwas tun! Aber was?

Logo250Die Frage kennen wir. Wer hat nicht schon mal von Aktivität geträumt aber nur Lähmung empfunden? Gerade in konfusen Zeiten, in denen man keinem mehr glauben mag. Dabei wollen wir doch alle dasselbe: Gerechtigkeit, Frieden und eine gesunde Umwelt. Klare Ziele, oder?

Früher genügten uns die Leitmedien, die uns irgendwie Halt gaben und das Geschehen glaubhaft interpretierten. Heute tun wir uns damit schwer. Bei komplexen Themen wie der Energiewende verlieren wir schnell den Überblick. Gerade im Lokalbereich fehlen Ressourcen und Zeit, um den Sachen auf den Grund zu gehen.

Walter Tauber

Walter TauberDer Wunsch, die Welt zu sehen, trieb mich in den Journalismus. Es war ein Privileg, die Wandlung Spaniens zur Demokratie oder die Revolution in Nicaragua zu erleben. Nach 14 Jahren als Redakteur des SPIEGEL in Hamburg, Brasilien und Madrid, wurde ich freischaffender Filmemacher und drehte Dokumentationen für öffentlich-rechtliche Sender. Dann ein neuer Wechsel: Drei Semester als Dozent für Medienproduktion an der University of Western Sydney waren genug, um mich für das Unterrichten zu begeistern. Ich wurde Trainer für die Deutsche Welle Akademie und bilde vor allem in Afrika Journalisten und Pressesprecher aus. Ich bin gebürtiger Schweizer und lebe seit 2010 im Alten Land. Der Wunsch, mich in der neuen Wahlheimat für die Umwelt einzusetzen, brachte mich zusammen mit den anderen Gründern von WikiStade. Lebensfreude und Optimismus halte ich für Geschenke, die mir in die Wiege gelegt wurden. Deshalb liebe ich dieses Bantu-Sprichwort: “Die Sonne geht an keinem Dorf vorüber”.

Hans-Peter Zastrow

hans peter zastrowIch bin Jahrgang 1946, Dipl.-Kfm., Bankkaufmann, Unternehmens- und Umweltberater. Jetzt arbeite ich freiberuflich. Schwerpunkte: Wirtschafts- und Geld-System, Unternehmenskultur, friedvolle und effektive Kommunikation sowie Ganzheitliche Entwicklung. Beim Training und Coaching bringe ich meine pers. Erkenntnisse und Erfahrungen ein und fördere die Selbst-Motivation für einen nachhaltigen Erfolg.

Seit meiner Jugend bin ich im Natur- und Umweltschutz engagiert. Mein noch nicht veröffentlichtes Buch zeigt die Zusammenhänge zu Wirtschaft und Gesellschaft zum Erhalt unser aller Lebensgrundlagen: Was ist von einer Gesellschaft zu halten, in der der Preis der Materie über dem Wert des Menschen steht?

Silke Hemke

Silke Hemkegeb. in Rendsburg, verheiratet, 2 erwachsene Kinder
Studium in Kiel und Göttingen
Realschullehrerin für Englisch, Geschichte und Arbeitslehre an der Realschule Camper Höhe in Stade (1969-2007).
15 Jahre (1991-2006) Erfahrung in der Kommunalpolitik im Rat der Stadt Stade (1. stv. Bürgermeisterin) und im Kreistag. Seit 10 Jahren aktiv für den BUND in Stade.
„Ich möchte meinen Beitrag dazu leisten, dass unsere Kinder und Enkel noch in einer lebenswerten Umwelt leben können. Deshalb ist mein Schwerpunkt das Thema Energiewende und Klimawandel.“

Steffen Kappelt

Steffen KappeltNicht nur schreiben:
Jetzt auch politisch handeln.

Dem Leser so nah. Die Antwort unter Studenten war einfach – im Lokaljournalismus engagieren. Der Weg führte Steffen Kappelt von der Westdeutschen Allgemeinen aus dem Ruhrgebiet zur Münsterschen Zeitung. Der Abschied aus Münster fiel schwer, aber Stade lockte mit guten Arbeitsbedingungen im Lokaljournalismus.
Das waren dreißig meist gute Jahre beim Stader Tageblatt bis zum Ruhestand.
Die zweite Leidenschaft gehört der Wirtschaftsberichterstattung. Meine erste Redakteursstelle war bei einer Wirtschaftsnachrichtenagentur. Das hilft auch heute bei der Analyse wichtiger Themen, etwa der neuen und alten Energien. Ökologie und Ökonomie sind eine interessante Paarung, die für politische Antworten wichtig ist. Reizvolle Aufgabe für einen Ruheständler, Dinge auch vor Ort politisch zu gestalten.

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