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Vorankündigung: Macht mit für eine Essbare Stadt

Nach dem erfolgreichen Aufbau der Hochbeete in zahlreichen Schulen und Kitas und zwei Treffen der Orga-Gruppe im Juli, nimmt das Projekt weiter fahrt auf.

Die Stadt Stade hat sich engagiert (mit Komposterde für die Beete) und wird die Zusammenarbeit ausweiten. Alle sind eingeladen, mitzumachen.

 

Das nächste Treffen ist im Pavillon auf dem Adolf-Ravelin (Stader Bürgerpark)

am 10. September um 15h30

Offen für alle

Bringt Ideen und Optimismus mit!

 

Hier finden Sie unseren letzten Bericht und unser neues Logo!

Logo YH

Die Essbare Stadt rockt!

Trotz Corona! Rund 100 Kisten wurden oder werden in sechs Gemeinden des Landkreises aufgestellt. Frisches Gemüse von allen für alle! Es ist ein Zeichen für die Natur, für gesunde Ernährung, aber vor allem für die Kraft gemeinschaftlichen Handelns! Engagierte Schüler und Bürger haben sich ins Zeug gelegt, um einen Traum wahr zu machen. Wie in Andernach am Rhein oder Todmorden in Nordengland, wie in unzähligen Gemeinden weltweit, hat die Bewegung „Essbare Stadt“ in Stade Fuß gefasst. Die Liste belegt, wie breit die Bewegung schon in kurzer Zeit gewachsen ist, und die Fotos der stolzen Schüler von Oldendorf zeigen die ersten Resultate.

Hier eine PDF-Datei mit den Standorten der Hochbeetkisten.

 

Arbeitsgruppe für mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz: Radverkehr stärken und essbare Stadt

Klimawoche 2020 Arbeitsgruppe

Zum Auftakt der Klimawochen traf sich eine Gruppe engagierter Bürger im Rathaus. Ziel der Arbeitsgruppe ist, den Landkreis Stade nachhaltig zu verändern. Dies soll mit Hilfe konkreter Projekte für mehr Klimaschutz und eine stärkere Gemeinschaft geschehen, für die in den vergangenen Monaten schon viele Ideen entwickelt wurden, die nun mit vereinten Kräften umgesetzt werden sollen.
Wiki Stade, ein interaktives Forum und Bürgerportal, erstellt zurzeit eine Umweltkarte, auf der schon bestehende Initiativen wie Stade im Wandel, Foodsharing, Stade fährt Rad und viele weitere abgebildet werden sollen. Auch die Stadt Stade plant, auf ihrer Internetseite bereits umgesetzte Projekte darzustellen, um Bürgern einen Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten zu geben, sich in größeren Gruppen zu engagieren oder auch im privaten Umfeld etwas zum Positiven zu verändern. Im Vordergrund stehen dabei die gegenseitige Unterstützung und der Spaß am Austausch und der Umsetzung. Es besteht eine enge Zusammenarbeit mit Buxtehude im Wandel, den Klimaschutzmanager*innen des Landkreises und den Kirchengemeinden.

Alle Beteiligten vereint der Wunsch nach sichtbaren Ergebnissen und direkten Absprachen, um Projekte möglichst zügig anzuschieben und voranzutreiben. Bei dem ersten Treffen der Arbeitsgruppe kamen

verschiedene Themen zur Sprache. So sollen der Radverkehr gestärkt und eine Mobilitätswende herbeigeführt werden. Das Stadtbild soll durch Müllvermeidung und eine größere Anzahl und Attraktivität der Entsorgungsmöglichkeiten positiv verändert werden. Leihbörsen sollen in den Stadtteilen eingerichtet werden. Das Hauptaugenmerk lag jedoch auf dem Themenbereich „Essbare Stadt“. Hierzu wurde der Wunsch nach einem Trinkwasserbrunnen, einer zentral gelegenen solidarischen Landwirtschaftsfläche, Palettengärten und mit essbaren Pflanzen bestückten öffentlichen Grünflächen geäußert, aber auch nach Blühstreifen zum Erhalt der Artenvielfalt.
Der geplante „Ankerplatz“, der in Stade Am Sande entstehen soll, greift viele nachhaltige Ideen auf und könnte als Beispiel für andere Gemeinden im Landkreis dienen. Im nächsten Schritt werden bis Anfang Oktober Konzeptskizzen zu den einzelnen Ideen erarbeitet und Flächen gefunden, die für eine Umsetzung geeignet sind. Alle sind sich darin einig, dass es in unseren Händen liegt, unser Umfeld unseren Wünschen entsprechend zu gestalten.
Wer aktiv mitwirken möchte, melde sich bitte unter .

 

Essbare Stadt – ein Aufruf

Etwas Schönes und Nützliches aufbauen. Dabei Menschen treffen, die das auch wollen. Zusammen eine grüne und bunte Stadt schaffen. Und dann auch noch frisches Gemüse ernten. Was ist erfreulicher als gemeinsam erlebte Kreativität? Wie schön sind doch Erfolge, die mit andern gemeinsam erreicht werden.

Stade wird Essbare Stadt. Wie in zahlreichen Gemeinschaften in aller Welt kommen Bürger zusammen, um ihre Stadt liebenswerter, schöner und solidarischer zu machen. Machen sie mit. Bringen sie Kinder, Eltern und Nachbarn mit. Alle zusammen wird das was. Und es wird allen riesigen Spaß machen.

 

Hier finden sie die Projektbeschreibung als Text.

KLIMAWOCHEN Landkreis STADE

vom 4. bis 18. September 2020

Orga Team KLIMAWOCHEN LK STADEDas Orga-Team der KLIMAWOCHEN Landkreis StadeIn den beiden KLIMAWOCHEN bieten wir Informationen über mögliche Klimaschutzaktivitäten vor Ort und über regionale Initiativen an. Wir möchten gemeinsam dezentral im Landkreis Stade unterschiedliche Aktionen durchführen, mit denen wir wir technische, ökologische, verkehrspolitische und soziale Aspekte des Klimaschutzes in den Fokus rücken. Aktionen zu Themen wie Erneuerbare Energien, Artenschutz, Umweltschutz, nachhaltigen Konsum, Mobilität und Ernährung, aber auch die kulturelle Auseinandersetzung mit dem Schutz des Erdklimas, werden kreativ und informativ umgesetzt. Die KLIMAWOCHEN LK STADE sollen - unter Beachtung der Abstandsregeln zur Eindämmung der Corona-Pandemie - Menschen zusammenführen und eine lokale – aber auch globale – Verbundenheit schaffen, die uns gemeinsam hoffnungsvoll in die Zukunft blicken lässt und uns zeigt, wie und wo wir in der Klima-Krise etwas konkret vor Ort bewegen können. Wer dabei gerne mitmachen und mitgestalten möchte, schreibt bitte eine E-Mail an  .

Resümée der „KLIMAWOCHEN im Landkreis Stade“ 2020

Die Entstehung der Klimawochen

Der Impuls für die Organisation der Klimawoche 2019, der „Climate Action Week“, kam aus der „Fridays for Future“-Bewegung. Schon lange zuvor waren uns ehrenamtlichen Mitgliedern des Klimawochen-Orga-Teams die wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Klimawandel bewusst. Und damit auch, dass diese eine Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft am Leitbild der Nachhaltigkeit erfordern, damit wir Menschen und viele Tier- und Pflanzenarten ihre Lebensgrundlagen nicht verlieren und wir mit den Ressourcen unseres Planeten über Generationen hinweg auskommen. Da wir Menschen über unseren Verstand verfügen, sind wir verantwortlich für das, was wir tun, aber auch für das, was wir nicht tun.

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